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Morbidität


Krankenhauspatienten nach Bezirken im Zeitraum 2009-2013

Männer und Frauen

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Anzahl stationärer Patientinnen/Patienten pro 100.000 Einwohner/innen (alters-und geschlechtsstandardisiert)
 < 8.776,8
 ≥ 8.776,8 und < 9.840,5
 ≥ 9.840,5 und < 10.457,3
 ≥ 10.457,3

Anm.: Bezirke 2013

 

Quellen: Bundesministerium für Gesundheit – Diagnosen- und Leistungsdokumentation 2009-2013; GÖG/ÖBIG-eigene Berechnungen und Darstellung

alle Diagnosen

 

Fonds- und Unfallkrankenhäuser; Belagstage > 0; ohne Mehrfachaufnahmen

 

Standardbevölkerung = Europa-Bevölkerung 2013

Bezirke 2013

 

Die Diagnosen- und Leistungsdokumentation der österreichischen Krankenanstalten (DLD) dient primär zu Abrechnungszwecken im Rahmen des LKF-Systems. Sie erfasst die Gruppe der stationär aufgenommenen Patienten/-innen (mit Informationen zu Alter, Geschlecht, Wohnort, Haupt- und Nebendiagnosen sowie medizinischen Einzelleistungen) und gibt Auskunft über die Anzahl der stationären Aufenthalte. Die Patientinnen/Patienten werden dabei – sofern sie z.B. mehrmals aufgrund einer bestimmten Diagnose stationär behandelt wurden – auch mehrmals pro Jahr als Aufenthalt gezählt. Mangels einer der GÖG zur Verfügung stehenden persönlichen Identifikationsnummer werden diese Informationen näherungsweise zur Ermittlung von Patientenzahlen herangezogen (z.B. in Differenzierung nach Diagnosen, Altersgruppen oder Geschlecht). Diese näherungsweise Ermittlung erfolgt unter der Annahme, dass es sich bei Deckungsgleichheit von Geburtsdatum, Geschlecht, Nationalität, Wohnsitz-PLZ und Wohnsitzstaat um dieselbe Person handelt, sodass die Anzahl der Patienten/-innen immer kleiner oder gleich der Anzahl der stationären Aufenthalte ist.

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